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Ausbildungszentrum
Inge Schubert
Schulung /Coaching /Behandlung
Produktinformationen

Der Magen steht für das Element Erde!

  • Ist die Erde im Zentrum, läuft unser Leben „rund“.
  • Schwankungen können ausgeglichen, Extreme vermieden werden.
  • In unserer Mitte ruhend, können wir Dinge sich entwickeln lassen, da jede Entwicklung einen Kernpunkt hat, von dem aus sie gesteuert wird.
  • „Geerdet sein“ heißt, einen Mittelpunkt zu haben, von dem aus wir handeln können.
  • Wenn wir in unserer Mitte sind, spüren wir Gleichgewicht und Harmonie.
  • Wo immer wir uns aufhalten, sind wir integriert und fühlen uns zu Hause.
  • In sich zu Hause zu sein, ist die Voraussetzung für ein Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Gemeinschaft.

Wenn wir aus unserer Mitte geworfen werden, wenn unsere Erde krank ist, zeigt sich das auf körperlicher Ebene durch:

  • Blähungen
  • Verdauungsstörungen
  • Ödeme
  • Durchfall
  • Heißhunger
  • Appetitlosigkeit
  • Fettleibigkeit
  • Magersucht

Wie äußern sich Magen-Darm-Probleme?

  • Die Bezeichnung „Magen-Darm-Probleme“ ist recht undifferenziert und kann leicht mit den Symptomen anderer Erkrankungen verwechselt werden.

Der Magen hilft uns die Nahrung, die wir aufnehmen,  zu verdauen.

  • Aber auch alle anderen Eindrücke von außen, die wir hereinlassen, müssen wir verarbeiten und gefühlsmäßig verdauen.

  Hierzu möchte ich Dir eine Heilungs-CD anbieten, die alle wichtigen Bereiche anspricht:

Das Körperliche, genauso wie die dahinterstehenden emotionalen Themen!

  • Magen-Darm-Probleme stehen z. B. für das innerlich nicht loslassen können.
  • Weitere Auslöser sind Schuldgefühle. „Alles in sich hinein fressen“.
  • Entspricht dem Gefühl, am Leiden seiner selbst und seiner Umwelt schuld zu sein.

Diese CD hilft Dir:

  • In Deine seelische Ausgeglichenheit zu kommen und wirkt entkrampfend auf den gesamten Magen-Darm-Trakt.

Die Harmonisierung Deines Magens:

  • 01 Standard golden Lichtkugel 1.03 min.
  • 02 5. Level, 1. Chakra, 29. Energieebene 1.36 min
  • 03 Magen, Psychologie, Depot, Bachblüten/ Schüssler 22.30 min
  • 04 Magen, Spagyrik, Depot 17.37 min
  • 05 Erdenstein 2.23 min.
  • 06 Jupiter 183,58 Hz 11.43 min
  • 07 Magenmeridianheilung 16.08 min
  • 08 Start Kabbalaheilung Platonische Körper 20.52 min.
  • 09 3. Level, 6. Chakra, 20. Energieebene 1.37 min
  • 10 M Weg 12 2.18 min
  • 11  A Weg 0 1.41 min
  • 12 G  Weg 6 2.03 min
  • 13 E  Weg 4 2.15 min
  • 14 N  Weg 13 2.00 min
  • 15 5. Engel Verchiel 1.45 min
  • 16 Abschluss Kabbalaheilung 2.08 min

Magen-Themen sind:

Weiblicher Pol/ Aufnehmen können:

  • Dies erfordert, offen zu sein
  • Setzt Passivität und Bereitschaft zu Hingabe voraus

 Störungen des weiblichen Pols:

  • In dem Moment, wo Du auf der psychischen Ebene (Deinen Gefühlen) „zu machst“, muss die körperliche Ebene, hier: der Magen, neben den (stofflichen) Nahrungseindrücken auch die "Gefühlseindrücke" aufnehmen und verdauen.
  • Auf der emotionalen Ebene verlangen wir ständig nach Zuspruch und Sympathie.
  • Selbstzweifel und Selbstmitleid be­stimmen unser Leben.
  • Auch eine übersteigerte Bemutterung wie das „Helfersyndrom“ zeigt ein gestörtes Erd­enelement an.
  • Auch Menschen, die kein Mitgefühl für andere empfinden und keine Hilfe annehmen wollen, sind sicher aus ihrer Mitte geraten.
  • Auf der geistig-seelischen Ebene lassen Menschen, die nicht in ihrer Mitte sind, ihre Gedanken ziellos umherirren.
  • Sie sind ständig besorgt, um die Bewältigung des Alltags.
  • Sie grübeln permanent über Dinge, die nicht zu ändern sind.
  • Sie verlieren sich im Sumpf ihrer fruchtlosen Betrachtungen.

Heilung:

  • Doch wenn ein Symptom als Warnsignal dafür angenommen wird, vom gesunden Weg abgekommen zu sein, eröffnet sich die Möglichkeit, den langen Weg nach Hause wiederzufinden.

Der Volksmund sagt mit Recht, ...

  • dass die Liebe durch den Magen geht
  • dass etwas auf den Magen schlägt
  • dass man etwas in sich hinein frisst.

Störungen im männlichen Pol:

  • Magensäure
  • Sie greift an, ätzt, beißt und zersetzt
  • Sie ist eindeutig aggressiv.
  • Wenn Dir etwas gegen den Strich geht, sagst Du: „Ich bin sauer!“ und unser Magen ist es auch.
  • Gelingt es Dir jetzt nicht, den Ärger bewusst zu bewältigen, oder in angemessene Aggression umzusetzen, sondern schluckst Du Deinen Ärger lieber herunter, dann wird sich dieses  "Sauersein" auf Dauer in vermehrter Magensäureproduktion äußern.

Auf diese Weise nichtmaterielle Gefühle zu verarbeiten und zu verdauen, zeigt sich dann durch aufstoßen bzw. nach oben drücken.

  • Hinter Magenproblemen steht das nicht wirkliche Umgehen mit Ärger und Aggressionen. Damit fehlt die Fähigkeit, Konflikte und Probleme selbstverantwortlich zu lösen.
  • Entweder äußert man die eigene Aggression überhaupt nicht (frisst alles in sich hinein), oder man zeigt übertriebene Aggression.
  • Die Anerkennung von außen ist die treibende Kraft des Handelns.
  • Wenn Menschen in ihrer Kindheit nicht genügend Anerkennung bekommen haben, werden sie auch im Erwachsenenalter immer hungrig nach Anerkennung sein.

Was steht eventuell dahinter:

  • Fehlendes Selbstvertrauen
  • Mangel an Geborgenheitsgefühl

Konsequenz:

  • Die Unfähigkeit eigenständig Konflikte zu bewältigen.
  • Eventuell das Sehnen nach der konfliktfreie Kindheit
  • der Magen will wieder Breinahrung
  • keine harten Brocken, nichts Rohes, Aggressives, Scharfes, Reizendes.
  • Das Leben und das Essen sollen frei sein von Herausforderungen.

Diese Grundhaltung, Gefühl und Aggression nicht nach außen, sondern nach innen, gegen sich selbst zu lenken, führt schließlich zum Magengeschwür - anstelle von Außeneindrücken wird die eigene Magenwand verdaut (Selbstzerfleischung wäre eigentlich der richtige Ausdruck).

Es ist an der Zeit, das Leben zu verdauen.

Inge Schubert

 

Regeln für gutes Essverhalten

Freude

  • Freude am Essen zu haben, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Speisen genießen zu können.
  • Wenn wir zufrieden sind mit dem, was wir essen und eine gute Beziehung zu unserem Essen haben, wird unser Körper den Stoff besser in unser System integrieren können.
  • Oft ist es wichtiger, eine bessere Beziehung zum Essen zu bekommen, als eine neue Diät auszuprobieren!

Positive Einstellung

  • Viele von uns hängen Glaubenssystemen nach, die Essen in gut oder schlecht einteilen.
  • Was allerdings für uns gut oder schlecht ist, sollten wir uns von keiner Ideologie vorschreiben lassen.
  • Besser ist es, ein Stück Schokoladentorte mit Genuss und ohne Schuldgefühle essen, wenn wir Lust darauf haben.
  • Was immer wir essen, sollten wir für uns akzeptieren und willkommen heißen.
  • Damit schaffen wir für unsere Milz ein gesundes Klima, um das Beste aus der Nahrung herauszuholen.

Entspannung

  • Die Chinesen glauben, dass es besser ist, Essen und Arbeit nicht zu vermischen.
  • Unsere Verdauung funktioniert am besten, wenn wir uns auf die Freuden des Essens konzentrieren und nicht an die Belastungen am Arbeitsplatz denken.
  • Wir sollten unsere Mahlzeiten ruhig und entspannt einnehmen, dabei weder lesen noch fernsehen oder Dienstbesprechungen abhalten.

Gut kauen

  • Die Chinesen sagen „der Magen hat keine Zähne“.
  • Wir sagen „gut gekaut ist halb verdaut“.
  • Wir sollten uns daran gewöhnen, jeden Bissen mindesten 20mal zu kauen.
  • Gut gekautes Essen hilft Magen und Milz, die Essenz leichter aus der Nahrung zu extrahieren.
  • Außerdem fühlt man sich schneller satt und braucht nicht so viel Essen.
  • Kalte Speisen werden durch intensives Kauen erwärmt.

Aufhören, wenn es am besten schmeckt

  • In unserer Überflussgesellschaft kann dies manchmal schwierig sein.
  • Wenn wir uns „überfressen“ ent­steht ein Völlegefühl und Schläfrigkeit.
  • Alles Qi und Blut fließt in den mittleren Erwärmer, um den Exzess bewältigen zu können.
  • Wird dies zur Gewohnheit, wird unsere Milz geschwächt.
  • Die Überfülle wird als Fettreserve zur Seite geschoben.

Nicht die Milz überfluten

  • Die Milz verabscheut zu viel Flüssigkeit, besonders wenn während einer Mahlzeit getrunken wird.
  • Trinke möglichst nichts zu den Mahlzeiten!
  • Das Getränk vermischt sich mit dem Speisebrei und ver­dünnt die Verdauungssäfte, so dass die Verdauungsarbeit von Magen und Milz unnötig erschwert wird.
  • Besser ist es, zwischen den Mahlzeiten zu trinken.

Nicht die Milz auskühlen

  • Rohkost, kalte Speisen und Getränke schwächen die Milz.
  • Der Verdauungsprozess braucht Wärme zum Aufschließen der Nahrungsmittel.
  • Ein „Kühlschrank“ im Bauch konserviert die Speisen, anstatt sie zu verdauen.
  • Nahrungsmittelblockaden können so entstehen.

Iss morgens wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler.

Wähle Nahrungsmittel, die frisch zubereitet sind!

  • Essen aus Dosen oder – noch schlimmer – in der Mikrowelle zubereitet, ist energetisch denaturiert und wertlos.
  • Das Qi der so zubereiteten Speisen ist für unseren Körper wertlos.

Vertraue Deinem Körper

  • Manchmal bekommen wir eine Gier nach ungewöhnlichen Speisen.
  • Besonders bei Schwangeren ist das häufig der Fall (z. B. Lust auf Milchreis mit Salzhering).
  • Was uns gut bekommt, ist zu diesem Zeit­punkt auch gut für uns.
  • Je mehr wir unser Bewusstsein diesen Körpersignalen öffnen, desto besser sind wir in der Lage, die wirklichen Bedürfnisse unseres Körpers von suchthaftem Verlangen zu unter­scheiden.